Lebenslauf ab 50 Vorlage

Lebenslauf ab 50 Vorlage zum Download: Mit dieser begeistert du als Lebenskenner

16.10.2021 | Allgemein, Bewerbung, Video | 0 Kommentare

Kurz zusammengefasst: Wie muss der Lebenslauf oder die Bewerbung mit 50+ sein, um es ins Vorstellungsgespräch zu schaffen – bei deinem Wunschunternehmen?

Was sollte ich meinen Lebenslauf reinschreiben – und was kann ich getrost weglassen? Wie weit muss mein Lebenslauf zurückgehen? Was kann ich tun, um mich gegen die jüngere Konkurrenz durchzusetzen? In meinen Augen: zuallererst Ruhe bewahren und mit Zuversicht an das Schreiben herangehen – denn du hast so viel wertvolle Erfahrung zu bieten und musst dich keineswegs verstecken! Ich verrate dir, worauf es bei Lebenskennern ankommt und du kannst dir direkt kostenfrei meine bewährte „Lebenslauf ab 50 Vorlage“ downloaden.

Wie rücke ich meine Berufserfahrung ins rechte Licht?

Du hast eine Menge zu bieten! Stell deine Vorteile raus

„Du musst froh sein, wenn du überhaupt noch irgendwo unterkommst. Bitte hab keine hohen Ansprüche.“ Wie ich diesen Satz und die damit verbundene Ausweglosigkeit und Vorab-Verurteilung hasse! Ich bin überzeugt, dass Mitarbeiter über 50 noch viel mehr Schätze als die allgemein bekannte „Berufserfahrung“ für Unternehmen bereit halten und entscheidend dazu beitragen, langfristig erfolgreich und konkurrenzfähig zu werden und zu bleiben.

Welche Vorteile kramst du aus deiner Schatzkiste hervor, wenn man dich lässt?

  • Du verfügst über Gelassenheit und behältst einen kühlen Kopf, auch wenn es brennt: Ist das nicht großartig für große Krisen und auch kleine Probleme des Alltags?
  • Eine geringere Fluktuation: wenn alles passt, ist dem Unternehmen gewiss: Du bleibst loyal und verlässlich bis zum Schluss, denn du suchst eine langfristige Partnerschaft.
  • Du bist bereit ab der ersten Minute Verantwortung zu übernehmen – mit allem was dazugehört und erledigst auch die unbeliebten Aufgaben, die eben sein müssen.
  • Du bist ein toller Mentor für jüngere Kollegen – sie profitieren immens von deinem Erfahrungsschatz und deinem Weitblick.
  • Du bist der wahre Feelgood-Manager und Happiness-Officer, denn dank deiner vetrauenswürdigen Ausstrahlung und deinem offenen Ohr, vertrauen sich dir Kollegen gerne an und fühlen sich verstanden.
  • Kein Sprungbrett-Alarm: deine Vorgesetzten können sich darauf verlassen, dass du nicht nur die nächste und wieder nächste Karrierestufe erklimmen willst, sondern langfristig auf der Position bleibst und mit ihr zufrieden bist.
  • Was ist ein Machtkampf oder Zickenkrieg? Du willst dich wertvoll einbringen und einfach einen guten Job machen, all dieses stressige Sondieren und „Revier markieren“ überlässt du den Jüngeren.
  • Das Wochenende war mal wieder feucht-fröhlich? Auch dann stehst du zuverlässig am Montag morgen auf der Matte, denn „Montagskrankheiten“ kommen in deiner Arbeitsmoral und deinen Ansprüchen an dich selbst nicht vor.
  • Du hast deinen Beruf von der Pike auf gelernt und weißt im Schlaf, worauf es ankommt. Du bist ein Spezialist deines Fachs und somit eine aussterbende Spezies am Arbeitsmarkt.
  • Deine Familienplanung ist abgeschlossen und du kannst dich voll und ganz darauf konzentrieren, noch einmal ordentlich durchzustarten. (Pssssst, sag das nicht der 35-jährigen Personalerin, die gerade ihren sechsten Kita-Schnupfen der Saison auskuriert).

Auf welche Fähigkeiten soll ich eingehen?

Vereinfacht: Nenne genau das, was für die Stelle und das Unternehmen relevant und vorteilhaft ist. In eine gute vollständige Bewerbung gehört ein guter Mix aus

  • Berufserfahrung
  • Projekterfahrung
  • Aus- und Weiterbildung
  • persönlichen Kompetenzen
  • sozialen Kompetenzen
  • strategischen Kompetenzen
  • Lebenserfahrung (Diesen Begriff habe ich eingeführt. Gemeint ist dein eigenes riesiges Paket dessen, was du im Laufe deines Lebens erkannt und gelernt hast.)

In unserer schnelllebigen Arbeitswelt sind diese persönlichen und sozialen Fähigkeiten (soft skills) besonders wichtig:

  • Selbstmanagement
  • Engagement
  • Eigenverantwortung
  • Lernfähigkeit
  • digitale Kompetenz
  • Vernetzte und kooperative Art
  • Sinn für das Notwendige
  • Belastbarkeit
  • Resilienz und Selbstfürsorge

Übrigens: Ich weiß aus der Zusammenarbeit mit meinen Kunden und vielen Gesprächen mit (50+-freundlichen) Unternehmern und Personalern, dass du genau das – und nicht zu knapp – hast.

Gerade die Fähigkeit Netzwerke aufzubauen, zu pflegen und mit verschiedensten Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft, Bildungsstand, Hierarchie – auf Augenhöhe zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten empfinde ich außerdem als besonders wichtig.

Spielst du mit dem Gedanken, etwas völlig Neues zu lernen? Diese Jobs sind besonders zukunftssicher und begehrt. Denn nach diesen fachlichen Kompetenzen (hard skills) haben Recruiter 2020 in Deutschland am häufigsten gesucht (laut einer Studie von LinkedIn Learning):

  • Blockchain
  • Analytisches Denken
  • Business Analysis
  • Affiliate Marketing
  • Künstliche Intelligenz
  • Vertrieb
  • Fremdsprachen
  • Industriedesign
  • Data Science
  • Unternehmenskommunikation

Und wie viele Kompetenzen sollte ich nennen? Weiter unten findest du meine bewährte „Lebenslauf ab 50 Vorlage“ zum direkten Download. Dort siehst du direkt, wie viele Kompetenzen du aus jeder Sparte ungefähr angeben solltest – und kannst dich daran orientieren. Bitte variiere sie jedoch unbedingt und passe sie auf dich persönlich an – und lass nicht etwa meinen Beispieltext drinstehen!

Wie weit sollten die Zeugnisse in die Vergangenheit gehen?

Das hängt von der Art der Stelle ab, davon ab, wie viele Arbeitgeber du insgesamt hattest,

Faustregel: ungefähr 3 Arbeitszeugnisse/Zwischenzeugnisse und 3 Weiterbildungen/Zertifikate aus den letzten 10 bis maximal 15 Jahren.

Selbstverständlich sollten die höchsten Studien- bzw. Ausbildungsabschlüsse zusätzlich mit rein.

Dabei gilt: alles, was nicht relevant für die Stelle ist, auf die du dich bewirbst, bleibt draußen!

Eine weitere, bisher wenig genutzte Möglichkeit, sind informelle Referenzschreiben. Gerade wenn du schon lange kein Zwischenzeugnis erhalten hast oder mit ihm nicht zufrieden bist, ist das eine Chance. Auch für Freiberufler, um mehr „Glaubwürdigkeit“ in deine Unterlagen zu zaubern.

Mein Tipp: Fordere regelmäßig, alle 2 Jahre, ein Zwischenzeugnis bei deinem Arbeitgeber an – auch ohne besonderen Grund. Bei Übernahme zusätzlicher Aufgaben, mehr Verantwortung, größeren Weiterbildungen, Abteilungswechseln, Vorgesetztenwechseln und insgesamt betrieblichen Änderungen solltest du immer ein Zeugnis verlangen. Wenn eines dann nicht zu deiner Zufriedenheit ausfällt, kannst du es einfach bei deinen Bewerbungen weglassen – ohne eine große Lücke zu riskieren.

Was kann ich weglassen?

Alles, was nur unnötig aufbläht, nicht relevant für die Stelle ist oder dich nicht hervorragend unterstreicht.

Das kannst du getrost streichen:

  • veraltete Zeugnisse (älter als 15 Jahre)
  • Schulzeugnisse interessieren wirklich nicht mehr
  • Mitgliedschaften (außer relevante, z.B. eine Parteimitgliedschaft, wenn du dich in der Politik bewirbst)
  • ehemalige Ehrenämter und Freizeitbeschäftigungen
  • lange Beschreibungen der älteren beruflichen Stationen (es reicht, wenn du diese kurz mit der Berufsbezeichnung und dem Zeitraum nennst oder zusammenfasst)
  • Begründungen für jeden Jobwechsel oder Kündigungsgründe (steh selbstbewusst zu deinen Entscheidungen und dem Erlebten)
  • Religion (außer du bewirbst dich bei einem Tendenzbetrieb oder ähnlich)
  • Hobbys (außer sie sind interessant und runden dein Profil ab)
  • die „Seite 3“ oder ein weiteres Motivationsschreiben

Kontrovers diskutiert: soll ich mein Geburtsdatum verschweigen?

Du siehst: diese Frage polarisiert. In meinen Augen ist jedoch Ehrlichkeit immer am besten.

Ich rate dir: Sei stolz auf die mit deinem steigenden Lebensalter gewonnende Berufs- und Lebenserfahrung und berichte überzeugt von deinen Erkenntnissen und Learnings.

Wenn das Unternehmen oder die dort eingesetzte Recruitingsoftware tatsächlich alles, was älter als 50 ist, aussortiert, tust du dir keinen Gefallen. Denn im Vorstellungsgespräch oder spätestens wenn du deinen Personalbogen abgibst, kommt es sowieso heraus.

Es gibt sogar Personaler, die eine fehlende Altersangabe eher stutzig macht und somit Argwohn weckt – mit der Folge, dass du dann erst recht aussortiert wirst.

Gehört das Alter mit 50+ in den Lebenslauf?
Umfrage vom 11.10.2021 auf LinkedIn von Marketa Burger (CC Marketa Burger)

S.O.S.! Welche Fallstricke lauern auf mich als Bewerber ab 50?

Wie gehe ich mit Lücken und „schwierigen Situationen“ um?

Zunächst: bitte entspanne dich.

Steh zu deiner „Menschlichkeit“ und sprich offen und ehrlich deine Motive und gerne vergagengene Irrungen und Wirrungen und mögliche Fehler an. Vertraue darauf, dass dich die richtigen Menschen nicht veurteilen, sondern sogar deinen Mut bewundern – und sich womöglich von deinen Erlebnissen inspirieren lassen.

  • Begeistere mit deinen Vorteilen, sodass die „Nachteile“ automatisch abfallen. Wie geht das? Schreibe ein besonders einprägsames und auf das Unternehmen zugeschnittenes Kurzprofil (Expertise im Lebenslauf) oder unterbreite einen Lösungsvorschlag für ein aktuelles Problem des Unternehmens.
  • Du bist eine Personality mit einem großartigen Erfahrungsschatz: Erzähl, was du daraus gelernt hast und wie und warum es dich geprägt hat. Auch die Einstellenden sind nur Menschen und können sich mit etwas Glück mit deiner ehrlichen Geschichte identifizieren.
  • Lenke von ungünstigen Stationen ab (indem du sie weiter unten aufführst und sie nicht auf den ersten Blick ins Auge fallen) oder fülle sie mit Aktivität. Hast du eine interessante Nebentätigkeit ausgeübt? Eine Weiterbildung gemacht? Deinen eigenen Podcast gestartet?
  • Setze auf dein Netzwerk und „vorgewärmte“ Kontakte. Menschen, die dich kennen und mögen, beurteilen dich nicht nach Zahlen, Daten, Fakten in deinem Lebenslauf. Sie sind von Haus aus gnädiger gestimmt und suchen nach deinen Vorteilen.
  • Erschaffe dir deine Traumstelle selbst und hole sie dir proaktiv. Warum solltest du nur darauf warten, dass deine Wunschstelle augeschrieben wird? Überzeuge das Unternehmen davon, dass sie dich dringend auf dieser neuen Stelle brauchen und wie du sie dort etablieren wirst!

Welche häufigen Fehler machen Menschen über 50 – und wie kannst du sie vermeiden?

Diese fatalen Fehler könnten dich deine ersehnte Einladung ins Vorstellungsgespräch kosten:

  • Schlafende Hunde wecken!
    • Du denkst, du müsstest den Abbruch des Studiums vor 20 Jahren begründen? Womöglich wäre dem Personaler gar nicht aufgefallen, dass das Diplom dazu fehlt – und er hätte die drei Jahre Studium positiv angerechnet.
  • Vorurteile bestätigen und zementieren!
    • Stattdessen: Tu alles, um kränklich, unflexibel, führungsresistent zu entkräftigen.
    • Du solltest zum Beispiel keinesfalls von einem internen Konflikt mit Digitalisierungsbeauftragten berichten, die deine Papierakten eliminieren wollten.
  • Sich selbst madig reden!
    • „Ich will es noch einmal wissen.“
    • „Ich fühle mich nach der langen Krankheit bereit, noch einmal loszulegen.“
    • „Meine Französisch-Kenntnisse sind eingerostet.“
    • „Mein jüngerer Vorgesetzter konnte nicht führen.“
  • „Leicht zu haben“-Eindruck hinterlassen!
    • Wodurch? Indem du dich ohne einleuchtende Erklärung auf „schlechtere“ Stellen bewirbst und zu viel Kompromissbereitschaft signalisierst.
  • Nur auf der Erfahrung herumreiten!
    • „Dank meiner 30 Jahre Erfahrung im Controlling…“ Ja, das klingt ganz schön alt, oder?
    • Nenne insbesondere andere wichtige Vorteile. Orientiere dich gern an meiner Liste weiter oben mit den gefragten Fähigkeiten.
  • Mangelnde Empathie!
    • Das Unternehmen steckt in Zahlungsschwierigkeiten? Dann wirst du nur schwer mit neuen Investitionsideen punkten.
  • Utopische Erwartungshaltung!
    • Natürlich bist du dein aktuelles Gehalt wert und hast es dir hart im Laufe der Zeit erarbeitet. Aber für dein Wunschunternehmen ist die Messlatte immer das eigene interne Gefüge.

Es lauern so einige Fallstricke auf Lebenskenner im Bewerbungsverfahren. Deswegen habe ich dem Thema ein ganzes 45-minütiges Video gewidmet. Dort gehen wir intensiv auf Fehlersuche und selbstverständlich zeige ich dir auch, wie du diese Fehler in Zukunft vermeidest. Schau dir das Video gern direkt an:

Bewerbungsfehler mit 50+

Klicke hier

 

Kleine Technikkniffe – und was du online beachten solltest

Wichtige Tipps für deine Onlinebewerbung

Viele Unternehmen akzeptieren nur noch die Bewerbung über ihr hauseigenes Onlineportal. Auch wenn in der Stellenausschreibung zusätzlich andere Eingangswege für deine Bewerbungen erlaubt sind, werden Bewerbungen über das Portal bevorzugt. Außerdem stellst du sicher, indem du selbst ausfüllst, dass die Angaben richtig erfasst wurden.

Das mag sogar der Recruiting-Roboter (KI):

  • erforderliche Felder, insbesondere „Mussfelder“ sind ausgefüllt
  • relevane Keywords wurden eingebaut (Greife Schlagworte, sogenannte Keywords, aus der Ausschreibung auf. Verwende sie möglichst häufig, aber bitte ohne wie ein Keywordgenerator zu klingen – sowohl im Lebenslauf, als auch im Anschreiben oder dem Deckblatt.)
  • übersichtlich formatierte und in übliche Teilbereiche gegliederte Unterlagen (siehe meine „Lebenslauf ab 50 Vorlage“)
  • eine gut lesbare Schrift

Deine Dokumente und sämtliche Anhänge sollten:

  • in PDF-Format umgewandelt sein
  • übersichtlich und aussagekräftig benannt sein (gerne alles in ein Dokument oder eines für die Bewerbung und ein anderes für die Zeugnisse/Zertifikate)
  • nicht größer als 2 MB sein
  • die Virenprüfung hinter sich haben

So überzeugst du in deiner Bewerbung per E-Mail

Dein E-Mail-Begleittext sollte Mehrwert bieten – und nicht etwa nur aus einem hineinkopierten Anschreiben bestehen – und einladend-positiv klingen.

So erleichterst du dem Personaler seine Arbeit und erzeugst schon in deiner E-Mail Sympathie:

  • Recherchiere den richtigen Empfänger und die korrekte Ansprache (wie heißt die Abteilung?)
  • Ein eindeutiger Betreff, gerne mit Referenzzeichen, erleichtert die Verteilung
  • Eine seriöse E-Mail-Adresse mit deinem Namen (bitte nicht „SchwarzeHexe77“ oder „Toller-Jo_Berlin“) wirkt professionell. Ich empfehle
  • Formuliere motiviert, knackig und klar
  • Eine Signatur mit deinen wichtigsten Angaben, insbesondere deiner Telefonnummer, unter der du wirklich tagsüber erreichbar bist, führt dazu, dass der Griff zum Telefonhörer wahrscheinlicher wird (und du dann auch erreicht wirst)

Für die beigefügten Dokumente gelten die gleichen Empfehlungen wie oben.

Soll ich unterschrieben – und wenn ja, wie bekomme ich meine Unterschrift in die Bewerbung?

Entwarnung: Du wirst nicht aussortiert, wenn die Unterschrift fehlt. Auch wenn deine Unterschrift keine rechtliche Relevanz hat, unterstreicht sie deine Glaubwürdigkeit und ist wieder einer dieser kleinen Punkte, die geballt einen guten Gesamteindruck bewirken.

Mein Tipp: Unterschreibe einfach auf einem weißen Blatt Papier, scanne es ein und packe es als Bild in dein Anschreiben (ggf. kannst du noch mit der Helligkeit und dem Kontrast spielen, damit keine hässlichen Ränder oder Hintergründe zu sehen sind). Verwende idealerweise einen dunkelblauen Kugelschreiber oder Füller.

In einigen Programmen, wie Adobe Acrobat, kannst du mittlerweile auch deine digitale Signatur einfügen.

We are digital and social! Zeig deine gepflegten Profile auf LinkedIn und XING

Unternehmen suchen im Internet nach potenziellen Mitarbeitern – und sie durchleuchten Bewerber. Das heißt, dass du mit gut gepflegten und aktiven Profilen noch einmal positiv herausstechen kannst.

Achte darauf, dass du deine wichtigsten Kompetenzen und Bereiche, mit welchen du gefunden werden willst, optimal herausstellst.

Angenehmer Nebeneffekt: Du räumst nebenbei das Vorurteil „digital eingerostet und hat mit mordernen Medien nichts am Hut“ aus!

Lebenslauf ab 50 Vorlage: Lade sie dir gleich herunter

Was ist drin in der „Lebenslauf ab 50 Vorlage“?

  • ein Anschreiben / Motivationsschreiben / Bewerbungsschreiben, das den Personaler begeistert und deine Eignung untermauert
  • ein Lebenslauf, 2 Seiten (länger brauchst auch du wirklich nicht), der deine Kompetenzen hervorragend auf den Punkt herausstellt
  • ein Deckblatt, das Mehrwert bietet und Lust macht, mehr über dich zu erfahren
  • eine Anleitung mit meiner Strategie, wie du gängige Vorurteile über Menschen 50+ geschickt ausräumen kannst (ohne den Personaler noch zusätzlich auf „Nachteile“ zu lenken) als Video – findest du zusätzlich in meinem Video

Hier kommst du direkt zu deiner Lebenslauf ab 50 Vorlage.

Bewerbungsvorlage

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